Lichtspiele bei Chelsea

 

Der FC Chelsea investiert - diesmal aber ausnahmsweise nicht in Spieler: Der Londoner Klub, der dank der Millionen von Roman Abramowitsch jede Saison auf große Einkaufstour geht, hat diesmal Geld für die Infrastruktur in die Hand genommen. Konkret wurde die Beleuchtung des Stadions Stamford Bridge komplett auf LED umgestellt. Das geht aus einer Presseaussendung von Philips hervor. Demnach soll Chelsea der weltweit erste Spitzenklub sein, der nunmehr auf die energiesparende Version eines Flutlichts vertraut. Das entsprechende Philips-Produkt nennt sich "ArenaVision LED" und soll vor allem für die Fernsehzuschauer ein besseres Bild liefern. Im Vergleich zu den bisher eingesetzten "Halogenmetalldampflampen" sollen die neuen LED-Leuchten zudem schneller die volle Lichtstärke erreichen.

 

Das neue Flutlicht soll mindestens zehn Saisonen halten, heißt es seitens des Herstellers. Philips rüstet nach eigenen Angaben knapp drei Viertel aller Stadien von Klubs der Premier League aus.